Herbrich - Antifa jagt rechte Frauen durch Hildesheim

Antifa Vs Lukreta - Linke Lügen

Hallo ihr lieben, ich habe heute wieder durch mein YouTube Feed gescrollt und wieder ein Short von Lukreta gefunden. Die Antifa ist mal wieder negativ aufgefallen. Zur Erinnerung, Sarah Rambatz und die Storry mit Filmen, wo Deutsche sterben. Ich habe mir mal die Frage gestellt: Frauenrechte? Feminismus und Frauenrechte sind typische Slogans, mit denen die Linken so werben. Nun ist der Baum der Erkenntnis auch schon gekommen, nicht erst sein meinen Decrypt des Akronyms Lara auf Links Autonome Rache Anarchie – Was gerade die Situation in Frankreich und diese Gen-Z Idiotie auf dem Straßen Deutschlands so zeigt.

Die Antifa eröffnet eine Hetzjagd auf junge rechte Frauen in Hildesheim. Meine Schwester und ich haben gestern in Hildesheim ein Frauentreffen veranstaltet, welches im Namen von Lukreta stattfand. Dieses Treffen wurde schon vor ein paar Wochen auf den Lukret-Kanälen veröffentlicht, damit sich andere junge Frauen aus der Umgebung anmelden können und sich mit uns vernetzen können, um sich im besten Falle mit uns anzufreunden.

Leider wurden darauf auch linksextreme Gruppierungen aufmerksam, unter anderem die Antifa in Hildesheim, die daraufhin mehrere Posts erstellte, in denen sie gegen uns hetzten und Bilder von uns veröffentlichten, damit andere Linksextreme uns in der Innenstadt erkennen und melden können. Auch die Hildesheimer Allgemeine Zeitung hat vor ein paar Tagen einen Artikel über uns veröffentlicht, wo sie vor diesem Treffen warnten, um die Antifa noch weiter gegen uns zu mobilisieren und uns damit wissentlich in Gefahr bringen wollten.

Das Treffen verlief bis dahin sicher und ruhig, bis die Antifa eine Teilnehmerin von uns am Bahnhof erkannte, die sich auch öffentlich auf Social Media zeigt. Sie anschrie, sie beleidigte und ihr androhte, ihre Adresse zu veröffentlichen. Wir kamen am Bahnhof dann erstmal in einem Laden unter, wo wir erstmal sicher waren, bis wir dann zu unseren Zügen mussten und wieder in die Bahnhofshalle traten und dort feststellten, dass dort sich 15 bis 20 Antifa-Personen, vor allem Männer, versammelt hatten, die sich sehr bedrohlich in unseren Weg stellten.

Einen dieser Antifa-Männer habe ich dann mit dem Handy aufgenommen, woraufhin dieser sehr bedrohlich auf mich zukam und mir das Handy aus der Hand schlagen wollte. Er hat dann wohl festgestellt, dass noch andere Leute anwesend waren, da hat er dann doch ein bisschen zurückgehalten. Aber ich will mir überhaupt gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wäre ich allein dort anwesend gewesen.

Wir sind dann direkt zur Bundespolizei am Bahnhof gegangen, um den Vorfall dort zu melden. Der Polizist meinte daraufhin nur zu uns, dass er allein an der Station wäre und dass er gerade nichts tun könnte, weil alle anderen Polizisten ausgeschwärmt waren, weil sich anscheinend ein bewaffneter Mann in der Innenstadt befand. Wir sind dann alle sicher nach Hause gekommen.

Der blinde Fleck der radikalen Linken: Patriarchat und sexualisierte Gewalt in der Antifa-Szene

Sie verstehen sich als Speerspitze des emanzipatorischen Aufbruchs, doch hinter den Kulissen der linksautonomen und antifaschistischen Bewegung reproduzieren sich oft genau jene gesellschaftlichen Machtstrukturen, die man politisch bekämpft. Journalistische Recherchen, wissenschaftliche Analysen und szeneninterne Aufarbeitungen zeichnen ein deutliches Bild: Patriarchales Verhalten, sexuelle Belästigung und schwerwiegende sexualisierte Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen sind in der Antifa-Szene keine Einzelfälle, sondern strukturelle Probleme.

1. Das Phänomen der „linken Macker“: Anspruch vs. Realität

In der Theorie gilt die antifaschistische Bewegung als inhärent antisexistisch. In der Praxis stoßen Frauen und queere Personen jedoch regelmäßig auf informelle Hierarchien, die von Männern dominiert werden.

  • Dominanz in Entscheidungsprozessen: Politische Strategien, Redeanteile auf Plenen und die Definitionsmacht bei militanten Aktionen werden in gemischten Gruppen häufig von Männern beansprucht. Feministische Anliegen werden dabei oft als „Nebenwidersprüche“ herabgestuft, die hinter dem „Hauptkampf“ gegen den Faschismus oder den Kapitalismus zurückstehen müssten.
  • Die historische Konsequenz: Diese Frustration führte bereits Ende der 1980er- und in den 1990er-Jahren zur Entstehung der sogenannten Fantifa (Feministische Antifa). Aktivistinnen spalteten sich bewusst von den gemischten Strukturen ab, da sie den Sexismus in den eigenen Reihen nicht länger tolerieren wollten.

2. Machtmissbrauch und das Schweigen: Das linke „#MeToo“

Der Missbrauch von informeller Macht und sexueller Belästigung zieht sich durch verschiedene Strömungen der politischen Linken – von parlamentarischen Jugendorganisationen bis tief in die autonome Szene. Unter dem Schlagwort #LinkeMeToo brachen Betroffene das Schweigen über eine toxische Machokultur.

Besonders erschütternd war die umfassende Aufarbeitung historischer Fälle in Berliner Antifa-Jugendstrukturen aus den 1990er-Jahren (wie den autonomen Edelweißpiraten):

  • Das System: Ein dominanter, älterer Aktivist hatte über Jahre hinweg systematisch Dutzende minderjährige Jungen sexuell belästigt und missbraucht.
  • Die Vertuschung: Versuche von Mitstreitern, die Übergriffe damals intern zu thematisieren, scheiterten am kollektiven Wegsehen. Die politische Handlungsfähigkeit der Gruppe und der Schutz des „wichtigen Genossen“ wurden über das Wohl der Betroffenen gestellt.

3. Sexualisierte Gewalt und das Problem der Paralleljustiz

Wenn es in linksautonomen Kontexten zu schweren Straftaten wie Vergewaltigungen kommt, stehen Betroffene vor einer doppelten Barriere. Da die staatliche Justiz, die Polizei und die Gerichte aus ideologischen Gründen strikt abgelehnt werden, versucht die Szene, solche Fälle intern zu regeln. Die dafür genutzten Konzepte der „Definitionsmacht“ und der „Transformativen Gerechtigkeit“ scheitern in der Realität jedoch regelmäßig.

  • Struktureller Täterschutz: Da es keine neutralen, rechtsstaatlichen Instanzen gibt, entscheiden oft informelle Sympathien. Ist der Beschuldigte ein gut vernetzter, charismatischer Aktivist, führt dies in der Praxis häufig zu einer Täter-Opfer-Umkehr.
  • Isolierung der Betroffenen: Frauen, die Vorwürfe erheben, berichten immer wieder davon, dass sie sozial isoliert, der Lüge bezichtigt oder als „Spalterinnen“ aus der Szene gedrängt werden. Linke Schutzräume erweisen sich durch ihre Abschottung nach außen oft als gefährliche Echokammern, in denen Täter linke Rhetorik strategisch nutzen können, um sich als „reflektiert“ zu inszenieren und ihre Taten zu verschleiern.

Fazit

Die journalistische und wissenschaftliche Befundlage zeigt: Die Antifa-Szene leidet unter den exakt gleichen gesellschaftlichen Fehlentwicklungen wie bürgerliche Institutionen auch. Das Beharren auf einer vermeintlich moralischen Überlegenheit erschwert die transparente Aufklärung und führt im schlimmsten Fall dazu, dass Betroffene innerhalb vermeintlicher Schutzräume schutzlos bleiben.