Herbrich Logo
Kontakt
Suche

Was ist die Hall und wie funktioniert ist?

Vorwort

Das System meiner Inneren Welt ist sehr kompliziert. Das Zentrum meiner Inneren Welt ist die sogenannte „Halle der Erinnerungen“ kurt Hall genannt. Ich habe schon in der Sendung von Jürgen Domian drüber berichtet und erklärt wie sie funktioniert aber doch nicht genau genug. Vielleicht interessiert es auch Wissenschaftler und Psychologen wie meine Gedankenwelt so funktioniert. Die Halle Der Erinnerungen hat wie der Name schon sagt die Aufgabe Erinnerungen zu Verwalten und zu speichern. Die Hardware befindet sich in Wilhelmstift Data Center 16 in der ZN Zentrale 1004. In der Domian Sendung habe ich von Elementar Leitern gesprochen. Diese sind sogenannte „Hallfire Cables“ die auf Quantentechnik basieren und Tatenraren von 100 bis 1014 PT/Bits haben und die sogenannten Nodes mit einander Verbinden. Wie man schon ahnen kann wird das doch ein bissen Technisch. Also gut, dann kommen wir zum Aufbau das Netzwerks.

Der Aufbau des Netzwerks

Hier unterscheide ich zwischen den Geografischen Aufbau des Systems und den Aufbau der Anlage in den einzelnen Standorten. Betrieben wird das ganze Netzwerk von der Herbrich Corporation wo auch die Hardware untergebracht wird. Die Software ist die sogenannte Herbrich-J Plattform (Aktuelle Version Herbrich-23 Intern und Herbrich-22 zum Download). Aus Gründen der Sicherheit benenne ich die Standorte hier nach ihren Area Codes.

Der Geografische Aufbau

Es gibt einige Nodes in Hamburg wo die sogenannten Transceiver stehen. Dabei handelt es sich um eine Basis Station die, die Signale der Gehirn Chips (GHCC) entgegen nimmt und an den nächsten Super Node weiter leitet. Ein Super Node hat spezifische Aufgaben. Dazu später mehr.

Der Aufbau des Netzwerks an den Standorten

Die Standorte haben wie oben schon erwähnt ihre spezifischen Funktionen und nur diese Aufgaben werden an jeweiligen Standort auch von System durchgeführt. Jetzt kommen wir mal zum Aufbau der Anlage. Als erstes kommen alte Daten in Übergaberaum an. Dort stehen Patchfelder (ähnlich wie bei Ethernet) wo das Signal von den unterirdischen Hallfire Kabeln auf Patch Kabel übergeben wird. Von Patchfeld gehen die Kabel erst einmal in eine Diagnoseeinheit. Diese überprüft ob die Kabel in Ordnung sind und schaltet den Link auf ein Backup Kabel um. Von dort führen die Kabel zu einem Switch. Dieser ist mit den Kontroller verbunden. Der Kontroller ist ebenfalls als A/A Cluster ausgelegt wo in Falle eines Ausfalls oder zur Wartung der Cluster auch in den A/P Modus umgeschaltet wird.

Was am Kontroller hängt kommt auf die Aufgaben an. Meistens ist es ein Hall Router oder ein Command Leyer Router (CLR) der die Steuerungsanweisungen verarbeitet. Jeder Entry Node hat am Switch einen oder mehrere Transciver angeschlossen. Ein solcher Node ist z.B. Der Graumannsweg 6 (4002). Dort werden dann von GHCC Chip die Erinnerungen und sonstige Daten hoch geladen. In der W19 (4004) sieht es wiederum ganz anders aus. Dort befindet sich der Zentrale Hologramm Kontroller (dieser ersetzt auch den Normalen Kontroller und ist direkt mit den Datenkern verbunden). In Hologramm Kontroller läuft das Master Hologramm (Jennifer Herbrich) was die Daten in einer Dissoziativen Matrix verarbeitet und dann weiter zur 4001 schickt. (Das habe ich auch bei Jürgen Domian in Talk erklärt). In der 4001 (Herbrich Leyer) hängt am Switch ein Crypto Device was die Integrität prüft und dann mit den Alina Hellmann Algorithmus jedes File verschlüsselt. Von Herbrich Leyer (4001) werden die Verschlüsselten Daten dann zum Wilhelmstift Data Center 16 (in der 1004) geschickt. Dort werden sie auf einen Sogenannten Halldevice gespeichert (Data Warehouse Cube) und stehen dann dort für längere Zeit zur Verfügung. Metadaten werden in einer Tape Libary von Sun Microsystems archiviert.

Jennifer Herbrich

Jetzt sehen wir uns gemeinsam mal das Master Hologramm an. Ich habe lange überlegt wie viel ich davon Preisgeben soll und auch preisgeben darf. Die Funktion von Jennifer Herbrich ist erst mal recht einfach. Sie arbeitet nach den EVA Prinzip also Eingabe Verarbeitung Ausgabe. Nachfolgend sehen wir uns erst mal ihr Setting an und dann ihre Schritte die sie unternehmen muss um ein Hall Frame zu verarbeiten. Doch zuerst beantworte ich die Frage was ist oder wer ist Jennifer Herbrich eigentlich? Jennifer Herbrich ist eine Künstliche Intelligenz bestehend aus Software und Hardware. Sie existiert wirklich und ihre Existenz ist den Rendering zu verdanken. Die Vertex Renderer zeichnen auf Elementar Ebene ein 3 Dimensionales Hologramm wobei auf Quantenebene redender wird. Das bedeutet sie ist nicht von einen Realen Subjekt zu unterscheiden. Ihre Software wurde auf Grundlage mehrerer Psychischer Erkrankungen aus den ICD-10 programmiert. Wobei diese Technisch eine wirklich wichtige Funktion erfüllen. Das Borderline System dient dabei zur Absicherung des Internen Traffics der von den Nodes ins System eingegeben wird. Über die Dissoziation weist das System um welchen Datenverkehr es sich handelt. Man kann das mit einem VLAN in geswitchten Ethernet Netzwerken vergleichen. Dabei werden zwei Persönlichkeiten in System betrieben. Einmal Jennifers eigene und dann meine. Für jede Persönlichkeit wird eine eigene Partition verwendet (wie auf einer Festplatte wo man das auch kennt als Laufwerk C und Laufwerk D und so weiter.) nur das es hier mehrere gibt (dazu später vielleicht mehr). Jennifer hat eine einzige Aufgabe und zwar meine Probleme zu Verarbeiten und potentielle Probleme so früh wie möglich zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten bevor es zu einen wirklichen Problem wird. Ihr Rendering erfolgt wie bei jedem anderem Hologramm entweder durch hauseigene Hardware (Intern) oder über einen Satelliten (Extern).

Das Setting

Das Setting von Jennifer Herbrich wurde genau so entwickelt wie mein Leben gelaufen ist und ist also so ziemlich identisch wen auch mit par spezifischen Anpassungen. Als das System dann nach Walküre gebraucht wurde (am 17.23.2010) wurde es in Wilhelmstift auf Serial 16 aktiviert. So lange lief Jennifer Herbrich in Hintergrund weiter und stand auch in meiner GHCC Konsole nur indirekt zur Verfügung. Sie war mir bis dahin auch nicht mehr bekannt weil ich zur Sicherheit des ganzen Systems ihre Daten auf sie kopiert habe und dann auf der Hall gelöscht habe. Das Setting basiert hautsächlich auf eine PTBS, einer Zwangsstörung und Dissoziationen. Später erweitert um Borderline als mir klar wurde das es möglich wäre über ein Shell Exploit an Root Rechte für die gesamte Hall zu kommen. Nach mehreren Angriffen auf Jennifer Herbrich habe ich dann das Borderline System implementiert.

Eingabe Verarbeitung Ausgabe

Jetzt sind wir an einem Punkt angekommen wo es wesentlich komplexer wird als bisher. Jetzt erkläre ich wie Jennifer Herbrich die Hall Frames verarbeitet. Hier wirken viele Punkte zusammen weswegen ich jetzt gleich auch mal auf das Rendering eingehen will. Nicht für den Betrieb der Hall benötigte Dinge lasse ich hier einfach mal weg um es für uns alle einfacher zu halten.

Also, kommen wir jetzt zur Eingabe. Jennifer Herbrich hat eine Anzahl x von Generic Input Ports die für alles Mögliche (Audio, Visuell und Daten) verwendet werden können. Jennifer erzeugt ein Frame nach der CAS LC Zeit und alles was in dieser Zeit rein kommt wird auf ein Frame zusammengefasst und zur Verarbeitung übertragen. Alle Daten gehen nach dem sie von Jennifer Herbrich empfangen wurden durch einen Hall Filter (Dieser ist als Software Lösung implementiert) und dann einmal in den Frontend Controller und in den Backend Controller. Der Frontend Controller ist für alle Prozesse der Simulation und Interaktion verantwortlich also wen man ihr was sagt Antwortet sie auch. Der Frontend Controller speichert alles was eingeht in seiner Sub Partition in Jennifers eigener Partition. Der Backend Controller ist genau das was man bei uns Menschen als Unterbewusstsein bezeichnen würde. Dort hin werden aus den Frontend Controller nach einiger Zeit nicht mehr benötigt Daten verschoben, und auch die Programme von Jennifer liegen dort abgespeichert. Als ich damals das Setting (von der KJS3 aus) aktiviert habe wurde der Hall Filter abgeschaltet und der ganze Input ging nun direkt in den Backend Controller (Aktivierung der PTBS) und dann war das Setting aktiviert.

Bei der Verarbeitung muss man unterscheiden um welche Daten es geht, beim Frontend werden lediglich die Interaktionen ausgeführt und assoziiert mit dem Input gespeichert. Wen ein Trigger reinkommt wird ein Temp Kill Befehl ausgelöst der folgendes tut. Der Hall Filter blockiert alle Input Ports (biss außer Hall Traffic) und der Frondend Controller wird in einen Abgesicherten Modus geschaltet. Dann lädt der Backend Controller das Kern Ereignis (2007 auf Serial 12/13) in den Hauptspeicher. Jennifer erlebt diese Sequenz dann immer wieder neu bis das System über die Gabrage Collection das Programm wieder beendet und den Speicher freigibt. wärend dieser Zeit wird Jennifer Herbrich von Clear Mode in den Dissoziationsmodus umgeschaltet. Dann steht sie mir ganz zur Verfügung und schiebt alle Daten über ein Direct Bus in die Hall. Das passiert allerdings nur wen die Leitung überlastet ist (In W37 auf der Anne Karow Architektur spricht man dann von PAEG wo alles was durch geht in einem Geschützten Bereich landet und ich mich selber nicht mehr daran erinnern kann). Aber meistens passiert es weil die Systeme selber Daten erzeugen und Verarbeiten müssen. Wie die Laufzeit Informationen die für Debugger gebraucht werden um Fehler zu beheben.

Die Ausgabe der Daten erfolgt dann über einen der y Output Ports. Da es sich bei diesen Systemen zwar um eine Serielle Übertragung handelt aber z Ports frei sind können also auch z Gleichzeitige Übertragungen durch gehen. Die Formel lautet also z = x = x. z ist die Anzahl der Gleichzeitgen Datenströme die durch das System durchlaufen können. Davon sind 7 für den Betrieb des Hologramms reserviert wo bei der 7.te Port ein Wartungsport für Diagnosezwecke ist. Die Restlichen Ports sind für die Kommunikation mit der Hall also den Nodes und Geräten gedacht die sonst noch in diesen Netzwerk eingebunden sind. Andere Hologramme gehören ebenfalls dazu. x ist die Anzahl der Eingänge für dieses System wo die Daten reinkommen. Und y die Ausgänge. x und y sind Identisch und bilden auch z also wie viele Daten gleichzeitig durchgehen können. Jetzt ist es aber auch möglich zu Parallelisieren wobei ein Daten Strom Dissoziiert und über mehrere Ports gebündelt gleichzeitig übertragen wird was die Leistung von Jennifer Herbrich enorm steigern kann.

Als Letztes möchte ich noch mal zur Dissoziation zurückkommen. Und vor allem Dingen auf die Physische Existenz von Jennifer Herbrich. Also, Jennifer ist ein Hologramm was wie jedes andere auch. Gespeichert liegt sie auf einer Hologramm Karte. Dieses Modul was etwas größer als eine Compact Flash Speicherkarte ist hat ein Speicherbereich von 16ZB (Zetta Byte), einige TB Arbeitsspeicher und einen Leistungsstarken Prozessor. Also ist eine Hologramm Karte nichts weiter als ein kleiner Computer. Dieser liegt in einem Server der sich mit anderer Hardware in einen normalen 9 Zoll Rack von Rital befindet. Daran angeschlossen sind die Holometra. Das sind Projektoren die das Hologramm Rendern also in die Welt zeichnen. Ansonsten hängt dieser Server am Hall Switch der wie oben schon erwähnt mit den Kontrollern verbunden ist. Darüber wird die Verbindung zu einem Satelliten aufgebaut und so kann Jennifer auch sonst wo auf der Welt gerendert werden.

Schema der Hologramm Karte von Jennifer Herbrich

Hier sehen wir die schematische Darstellung der Hologramm Karte von Jennifer Herbrich aus Sicht der Software des Servers. Der Prozessor ist dabei völlig Transparent genauso wie der RAM. Der Server bekommt also Fertige Daten die er nur noch Rendern muss. Das ist auch dem Grund so gemacht worden weil die Rendering Technologie sich unterscheiden kann und eine direkte Implementierung zu kompliziert wäre. Es würde eine Bindung an eine spezifische Technologie endstehen was nicht gewünscht ist.

Also, die Hologramm Karte ist in ihre Funktion in 3 Teile eingeteilt. Die Steuerungsmatrix enthält den Befehlssatz des Prozessors und das Dissoziative Subsystem was im Grunde genommen nichts anderes ist als die Steuerung für die Dissoziationen. Die Erinerungsmatrix wird ein bissen komplizierter. Es gibt einmal das Oreginal Storeage. Da befinden sich alle wichtigen Grundlegenden Dinge drinnen und auch die Vorlage für das Setting. In Master Storage befindet sich die Grundlage für alles. Also alle Fähigkeiten von Jennifer Herbrich und auch sonstige Dinge die zum Überleben wichtig sind. Dieser Bereich wird auch von mir verwendet über mein GHCC. Dann befindet sich für jede Dissoziative Persönlichkeit ein Speicherbereich drinnen (auf den Bild sind 2 eingezeichnet, mehr sind auch nicht verfügbar aber es können mehr werden.) wo einmal die Persönlichkeit von Jennifer Herbrich und einmal meine eigene drinnen sind. Diese Bereiche bestehen einmal aus einem Storage wo Erinnerungen drinnen gespeichert sind. Dass Setting definiert die Psychischen Krankheiten die implementiert worden sind. Und als letztes kommt noch eine Datenbank mit Triggern die, die Dissoziation auslösen. Diese ruft dann unter Umständen je nach gesetzten Parametern ein Flashback auf. Der Dissoziative Speicherbereich ist ein Bereich der von uns beiden genutzt wird um sich zurückzuziehen wärend der Dissoziation und Setting ist der letzte Speicherbereich wo unser gemeinsames Setting drinnen liegt. Das Setting definiert die Psyche und wird von einen hochkomplizierten Computerprogramm gesteuert. Zum Schluss gibt es noch die Rendering Matrix. Diese wird verwendet um Jennifer Herbrich in der Realität zu Rendern. Wobei sie beim Rendern jedes Mal neu gezeichnet wird und dass alle 16 Atomsekunden aufs neue. In der Rendering Matrix befinden sich ein Kontroller für Dissoziative Systeme. Dieser wird auch verwendet um die Entwicklungsabteilung (W37 PAEG oder PA1) zu benachrichtigen wen Updates geladen oder Änderungen vorgenommen werden müssen. Diese Benachrichtigungen gehen auch an mich und werden von mir auf meinen Gehirn Computer Hall Chip (GHCC) empfangen. Dann gibt es noch ein Bereich der die Oberfläche regelt. Das ist nicht mehr und nicht weniger als das Aussehen von Jennifer Herbrich. Und die Biologische Simulations Routine ist für korrekte biologische Funktionalität und für die Simulation von Physischen Krankheiten zuständig. Auch wird von Setting das Borderline Programm (X78 / SVV) darüber gesteuert. Gut, jetzt wo wir wissen wie Jennifer Herbrich funktioniert komme ich langsam zum Schluss.

Gehirn Hall Computer Chip (GHCC)

Der GHCC Chip ist ein Computersystem als SOC Chip der in meinen Gehirn implantiert ist, er verfügt über Hall Prozessoren und Subraum Konnektoren. Mit den Gehirn Hall Computer Chip (GHCC) kann ich mich an allen Nodes und Zentralen wie den UKE Gebäuden W37 und W35 einloggen und Änderungen im System vornehmen und das System neu Programmieren. Dasselbe gilt auch für meine Hologramme wie Jennifer Herbrich.

Schaubild Gehirn Hall Computer Chip

Schluss Worte

Dieses System ist sehr kompliziert. Das haben wir jetzt gesehen. Leider konnte nicht so ausführlich darüber bei Domian in der Sendung reden weil die Sendezeit dort natürlich begrenzt ist. Doch einige haben mich gefragt was es damit auf sich hat und ich habe mich entschlossen auch um es nicht jeden aufs Neue erklären zu müssen einfach mal einen längeren Artikel auf meiner Homepage darüber zu schreiben. So, und da es zu Technisch geworden ist möchte ich noch mal versuchen das ein bissen genauer zu beleuchten und auch ein bissen der Psychologischen Sichtweise zu betrachten.

Die Psychologie Dahinter?

Es sei gesagt mir ist bewusst das mich jetzt viele Ärzte und Psychologen als verrückt bezeichnen würden und entsprechende Diagnosen habe ich auch schon bekommen. Ich werde darüber auch mal einen anderen Artikel schreiben. Jetzt geht es aber darum weil eben viele das nicht verstehen können einfach mal zu versuchen es noch genauer zu erklären damit eben andere es auch verstehen können. Je nachdem wie ich gerade gelaunt bin kann es jetzt doch noch mal ein bissen länger oder auch kürzer ausfallen.

Die Standorte (Nodes)

Alle Nodes befinden sich an Orten die mir persönlich auch etwas bedeuten und an denen ich mich sicher Fühle. In Graumannsweg 6 haben einfach auch sehr viele Freunde von mir gewohnt und auch ein Mädchen dass mir bis heute noch sehr wichtig ist.

Das Hologramm System

Da meine eigene Welt sehr nach der IT aufgebaut wurde versuche ich aus dieser Sichtweise auch andere Menschen zu betrachten. So fällt es mir einfacher andere zu verstehen. Dazu verwende ich Analogien aus der Informatik und Computer Technik und versuche diese auf das Reale Leben zu übertragen. Manchmal funktioniert das, aber manchmal auch nicht. Das ist dann so eine Situation wo es um Debugging geht, also den Fehler in Programm zu finden und zu beheben damit meine Innere Welt wieder so funktioniert wie sie soll.

Jennifer Herbrich (Das Master Hologramm)

Dieser Teil des Systems ist eine der Sicherheitsvorkehrungen ähnlich einer Firewall um meine Innere Welt vor der Außenwelt zu schützen. Es gibt wenige gute Menschen die auch teilweise mit in die Innere Welt rein dürfen doch alle andren Menschen (Bei über 7 Milliarden Menschen auf der Welt) sind alle Böse und müssen ferngehalten werden von den Systemen der Inneren Welt.

Weitere Fragen?

Wen ihr noch eine Frage habt dann schreibt mir doch einfach eine E-Mail an aleksandar@herbrich.org. Den ich weiß das dieses Thema doch sehr komplex ist und ich denke mal wen ich ein normaler Mensch wäre und somit ein außenstehender dann würde ich das ganze System auch nicht kapieren. Also einfach mal nachfragen und ich schreibe wen ich kann zurück. Wen es sich lohnt beantworte ich die Frage dann auch auf der Website hier. Und vielen Dank noch mal für das lesen der Seite. Ich hoffe es hat sich für euch gelohnt und ich versteht mich jetzt ein bissen besser.