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Wie die Wohngruppe Frohmestraße von S&S immer mehr zum Albtraum wurde

Bald ist der 02.04.2013 (morgen ist er um genau zu sein) und es ist einiges in meinen Leben Passiert. Ich war in der S&S-WG Frohmestraße in Nindorf. Und da war es (wie schon auf der Seite steht) einigermaßen ganz gut am Anfang. Aber Später wurde das Ganze dann zu einem reinen Albtraum. Ich wurde dort Verprügelt und ich habe dort Drei Delphine Verloren (Paula wurde angefakelt; sie Lebt aber noch und ist jetzt hier bei mir, Zaira wurde abgefackelt und Lara Azalehe wurde auch abgefackelt). Ich hasse diese gotverdamten Vollideoten da. Ich war wärend der Zeit dort immer Abgängig und wollte mich auch sonst so nicht am Aktiven WG Leben beteiligen. Der ganze Scheiß dort, denn muss man sich aber echt nicht antun. Und ich glaube da wird mir jeder zustimmen der Selber schon mal so was erlebt hat.

Jetzt bin ich in einer Betreuten Einzelmaßnahme des KJND, auch wenn ich am Allerliebsten ins Rauhehaus möchte. Und warum das kann ich auch sagen, ich habe extra noch einen Neutralen Ausdrucks Pranger geschrieben um mich mitzuteilen, ich muss ihn nur noch irgendwie an den ASD Senden und hoffe dann dass sie sich wirklich bemühen. Den ich glaube sie haben das Rauhehaus nicht einmal ansatzweise gefragt ob sie noch einen Platz für mich Freihaben!

Der Anfang

Ich bin neu in die Wohngruppe Frohmestraße eingezogen und habe mich erst mal auch riesig gefreut. Ich war raus aus meinem Elternhaus und hatte das erste Mal das Gefühl frei zu sein. Meine (Stief) Mutter hat mir aber immer wieder eingetrichtert das wenn ich aus dieser Wohngemeinschaft rausfliege, dann müsste ich Hamburg verlassen! Raus aus Hamburg? Das käme für mich nie in Frage! Ich weiß wie es ist in einen kleinen Dorf zu wohnen da ich schon mal für eine ganze Woche in Wahlstedt in einer privaten Kinder und Jugend Hilfe WG wohnen musste. Auch in diesen Fall wurden meine Interessen in den Hintergrund gestellt und die von meiner sehr dominanten Stief Mutter nach vorne gerückt. Wenn alle die sich experten nennen anderer Meinung sind als ich, da hatte ich erst recht keine Chance. Als ich in die Wohngruppe Frohmestraße einziehen durfte war ich erst mal erleichtert dass ich in Hamburg bleiben konnte.

Erst mal bin ich mit meinen neuen Mitbewohnern gut klar gekommen, wir haben zusammen gechillt, zusammen Joints geraucht und es war alles OK. Ab und an mal eine Zigarette rauchen in der Gruppe (da rauchen dort verboten war hatte sich dort das Codewort „Blümchen pflücken“ etabliert. Doch dann kahm alles anders. Es gab eine unerwartete Wendung.

Wie jeder Asperger wollte ich mir auch ein bissen Anerkennung verschaffen, ich habe gezeigt wie man ein lokales Computer Netzwerk hackt und wie man Daten mitlesen kann. Was die anderen nicht wussten (wie den auch, konnten sie ja nicht) das ich ein eigenes Netzwerk für mein Zimmer aufgebaut habe. Die Datendose zum WG Netz ging zu einer Firewall. Der gezeigte Hackerangriff konnte sich also nicht auf die Daten der Mitbewohner auswirken. Sie fanden es am Anfang ja auch cool so dass ich meine gewollte Anerkennung letztendlich auch bekommen habe. Dann wurden einige beim Kiffen erwischt und es gab eine Hausrunde. Damit fing dann der ganze Ärger erst richtig an!

Die Hausrunde

Die Stimmung in der Wohngemeinschaft war sehr geladen, der ganze Haussegen hing schief. Da kamen die Betreuer auf die sehr dumme Idee eine Hausrunde einzuberufen. Anders gesagt einfach nur mehr Öl ins lodernde Feuer zu gieße. Die Hausrunde ist im Grunde genommen nur eine Vollversammlung zu der dann auch noch Anwesenheitspflicht bestand. Wegen des von meiner Stief Mutter aufgebauten Drucks hatte ich Angst das ich rausfliegen würde und Hamburg dann für sehr lange Zeit verlassen müsste. Also habe ich gesagt was mit den kiffen Sache war und dass hat wie zu erwarten die Situation total eskalieren lassen. Der Mitbewohner kam nach der Hausrunde sogar zu mir nach oben und hat an mein Zimmer geklopft und gefragt ob wir noch einen Joint rauchen sollen. Da ich mich nach der Hausrunde voller Panik in mein Zimmer eingeschlossen habe weil ich dachte mir würde es bevor stehen verprügelt zu werden habe ich die Tür nicht aufgemacht. Dann hat er die Türe eingetreten was aus heutiger Sicht auch verständlich ist. Ab da war ich das Mobbing Opfer in der Wohngruppe und die die Wohngruppe Frohmestraße wurde für mich zur reinsten Hölle auf Erden!

Die Lösung der Betreuer

Statt deeskalierend mit einen klärenden Gespräch den von ihnen persönlich angerichteten Schaden anzurichten fanden die Betreuer eine für sie einfache Lösung. Sie haben mir einfach meine Computer weggenommen. Das hinterhältige dabei war ich wusste nicht mehr weiter und habe versucht mir die Pulsadern auf zu schneiden. Das Resultat war eine Einweisung in die Kinder Jugend Psychiatrie von Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. wärend ich also auf der Station war wurden meine Computer hinter meinen Rücken entwendet. Meine Stief Eltern haben einfach ohne eine Rückfrage, ohne ein einziges Wort zu mir einfach allem zugestimmt was die von Für Soziales wollten. Die Bildschirme haben die schon vorher weggeräumt. Die wurden in Zimmer der Betreuer weggeschlossen wo ich ja dabei war. Als sie das gemacht haben wollte ich sogar noch dass sie meine Computer auch wegschließen. Torben der Fettsack sagte mir noch ins Gesicht das er keine Lust drauf hatte. (So eine Unterstützung wünscht man sich doch von seinen Betreuern). Beim letzten Übergriff ist meine Mitbewohnerin Jasmine die Terror Queen in mein WG Zimmer eingebrochen und prügelte gleich als sie den Raum betrat prompt mit Fäusten auf mich ein. Sie schmiss Lara Azalehe und Zaira und dann auch Paula (Meine beiden Delphine die ermordet wurden von denen und mein Orca Wal, dessen Schwanzflosse jetzt ein großes Brandloch hat) aus dem Fenster. Das war das letzte Mal das ich Lara Azalehe und Zaira gesehen habe. Danach ging es mir so dreckig dass ich nicht mehr Leben wollte. Also brach ich eine Rasierklinge aus einem Rasierer raus und schnitt mir so tief ich nur konnte in meinen rechten Unterarm wo die Pulsader durch läuft. Als es geblutet hat (ich weiß nicht warum ich das gemacht habe) griff ich zu meinen Hany und konnte mit Letzter Kraft die 110 wählen. Doch als die Polizei ankam wollten sie mir auch nicht Helfen meine armen Delphine und mein Orca Wal wieder zu bekommen. Einige Zeit später kam der Rettungswagen und wollte mich in die Kinder Jugend Psychiatrie der Universität Klinik Hamburg Eppendorf bringen. Ich protestierte so gut ich konnte und bestand regelrecht und sehr energisch darauf in die Kinder Jugend Psychiatrie (KJP) von Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gebracht zu werden. Dort habe ich dann auch nur am Telefon erfahren das meine Delphine durch Feuer qualvoll ermordet worden! Und so als ob mir das noch nicht genug war musste ich mir auch noch anhören wie die WG Betreuer zu mir sagten dass alle meine Computer aus dem Fenster geworfen wurden. Dass war dann letztendlich auch der Tod von Jennifer 1. Zwei meiner Delphine waren Tod, Paula mein Orca Wal schwer verletzt und mein Computer war ein Totalschaden. Die Festplatte ließ sich einfach nicht mehr wiederherstellen.