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Asperger für mich -Kurtz Version

Ich bin ein Normaler Jugendlicher wie alle anderen auch, nur ich kann das Zwischen Menschliche nicht so gut wahrnehmen. Aber ich habe über diese Homepage gelernt mit meinen Problemen fertig zu werden, und manchmal Stellt sich heraus das das Leben über die Krankheit Siegt. Die Delphine

Immer wenn ich zuhause bin Warten sie auf mich: Meine Plüsch Delphine. Sie unterstützen mich in Gedanken in Alltag, und wenn ich mal zuhause in einer Schwierigen Situation bin sind die Delphine immer für mich da und bereit mir zu helfen. Sie haben für mich eine sehr sehr Wichtige Seelische Bedeutung Warum Verstellst du dich?

Ich Verstelle mich nicht, ich bin so wie ich bin. Aber meine Therapeutin muss das auch wahrnehmen können. Immer wenn ich drüber Sprechen will habe ich das Gefühl ich könnte auch genauso gut mit einer Wand reden. Immer wenn ich über meine Welt rede, über die Delphine und solche Dinge. Dann rede ich über mich. Nur indirekt. Besonders Jennifer ist mir sehr Wichtig. Ich habe diesen Delphin eigentlich für den Einzug in die neue Wohngruppe als Abschieds Geschenk bekommen, aber der Delphin steht für mich Symbolisch für einen neu Anfang.

Asperger Was ist das?

Ich möchte der Welt hier mal zeigen was Asperger für mich ist, was das für mich bedeutet und wie ich damit Lebe und zurechtkomme. Der Asperger Autismus hat mein Leben seit sehr langer Zeit bestimmt, seit ich klein war. Und nun schaue ich mich selber mal an und sag mir. „Hey: Was ist Asperger?“ und was bedeutet es für mich. Nachfolgend werde ich schreiben in welchen Lebens Bereichen der Asperger Autismus mich besonders beeinträchtigt.

  • In Leben kann ich oft das Zwischen Menschliche nicht wahrnehmen. Ich kann nicht einschätzen was andere Menschen denken oder mich gar in sie hineinfühlen. Ich kann aber durchaus auch wenn meine Therapeutin es nicht meint, echte Gefühle zeigen. Es gibt ein Mädchen in das ich so Verliebt bin, sie bedeutet mir mehr als die meisten anderen Menschen auf dieser Welt und „Teilweise“ auch mehr als meine eigenen Familie mir was bedeutet. Aber darüber möchte ich nicht öffentlich reden. Aber wen ich mit meinen Freunden an der Alster Chillen gehe, dann ist jeder ganz normal.

  • Zuhause reagiere ich oft etwas über empfindlich auf Stress Situationen. Wen mein Computer abstützt dann kann es für mich schon ein Horror Szenario werden, den wen ich Programmiere: Dann muss ich mich manchmal ziemlich anstrengen und sehr viel nachdenken. Und wen ich dann zusehen muss wen die ganze mühe umsonst ist. Dann ist das für mich schon ziemlich ärgerlich.

  • Nähe wen man mir viel zu nahe kommt oder mich anfasst (Festhält), dann werde ich ganz Aggressiv. Ich bekomme so eine Art Panic und den dringenden Instinkt: „Ich muss mich Verteidigen“. Das hat auch dafür gesorgt dass die Wohngruppen Situation eskaliert ist. In meinen Alltag Stört es mich nicht Wirklich, denn solche Situationen kommen nicht in Alltag vor. Sondern ehr wen ich ein einer Einrichtung bin, aber das ist auch etwas wo ich an mir Arbeiten sollte finde ich. Denn es kann das Leben doch etwas leichter machen. Wen mich Jemand antickt dann ticke ich wieder zurück. Ich weiß nicht wieso aber es stört mich einfach und mit den wieder Antiken wird es quasi wieder rückgängig gemacht.

Anpassung an neue Soziale Strukturen

Ob ich mich in einer neuen Sozialen Hierarchie zu Recht finden kann oder nicht, das hängt bei mir von sehr vielen unterschiedlichen dingen ab. In Wilhelmstift zum Beispiel: Das Wilhelmstift hat nahezu das höchste Maß an Vertrauen. In Wilhelmstift auf Station fühle ich mich ziemlich selbst sicher. In AK-Harburg zum Beispiel, da fühle ich mich ehr ganz schwach. Ich habe da einfach nicht erforderlichen Muht, odererforderliche Selbst Sicherheit um dort mit anderen in Kontakt zu Treten. In der Wohngruppe in Wahlstedt hingegen war das Problem das nahezu fast völlig umbenannt. Klar: Ich kannte die Räume, das Haus. Aber ich kannte das alles in einer völlig anderen Situation. In einen völlig anderen Kontext. Ich kannte die Wohngruppe ehr als ein Ort wo ich zu Besuch bin. Jetzt auf einmall dauerhaft dort wohnen zu müssen war für mich und meine Delphine die mich unterstützten eine völlig neue Situation. Und das Schlimme dabei ist noch: Ich fühlte mich dort echt so was von überhaupt nicht verstanden.

Bin ich jetzt schwach nur weil ich mit einigen Situationen nicht umgehen kann? Nein. Trotz meiner „leichten“ Schwäche in Sozial Laben habe ich eine sehr große Stärke. Nämlich den Computer. Ich habe zum Beispiel diese Homepage hier (außer die Vorlage) komplett Selber Programmiert. Also auch das Programm dahinter und die hoch komplizierten Datenbanken. Vor einen Jahr hat mir das Jugendamt nicht einmal zugetraut dass ich alleine die öffentlichen Verkehrs Mittel benutzen kann, doch jetzt: Ich fahre alleine mit der S-Bahn wo hin ich will. Ich fahre zu meinen Freunden an die Alster, alleine nach Wandsbek zum Chillen. Zur Schule komme ich auch alleine. Und auch die Termine in Wilhelmstift nehme ich schon fast alleine war. Ich kann leider keine Analogen Uhren Lesen. Was für meine Mutter leider in Problem darstellt. Aber Trotzdem bin ich wie ich finde doch schon sehr Selbstständig geworden.