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Die Wohngruppe

Stress in der Schule, Und es gibt keine andere Wohligkeit hier zuhause zu bleiben. So haben es alle am Anfang gesagt. Das Wilhelmstift hat dann auch den Vorschlag gegeben das ich in eine Wohngruppe gehen soll. Heute will ich es ja auch Selbst. Zuhause kommt es mit immer Langweiliger vor, weil ich ja auch nix mache. Wen ich von zuhause raus bin, dann wird das Leben wieder Spannender. Doch das ich für mich so zu sagen ein völlig neu Anfang in meinen Leben. Das Problem ist nur das ich meine Familie auch Schrecklich Vermissen werde. Meine Schwester macht gerade ihren Schüler Austausch in Francreich. Ich habe mich am Anfang ja sehr darüber gefreut dass sie jetzt endlich weg ist, doch innerlich Vermisse ich sie jetzt schon gleich am ersten Tag. So wird es mich sicherlich auch in der Wohngruppe gehen: Ich werde meine Familie schrecklich Vermissen.

Eine Wohngruppe ist jedoch auch die Chance zur Sozialisierung und zur beruflichen und schulischen weiter Endwicklung von mir Selbst. Ich will Später irgendetwas in der Computer Branche machen, doch ich brauche auch die Nötige Ausbildung. Ok jetzt nicht unbedingt in Computer Bereich, sondern ehr in Bereich des Sozialen Miteinanders.

Meine Delphine und meine Familie unterstützen mich sehr, Vorbei ich sagen muss dass meine Delphine mir ja am Anfang viel Wichtiger sind. Ich habe beim Jugendamt und damals in Wilhemstift auch schon gesagt dass ich unbedingt eine Wohngruppe in Hamburg haben will. Ok, ich muss dazu noch sagen das eine Wohngruppe irgendwo in Umkreis von Hamburg a auch OK wäre. Es wird außerdem noch eine Wohngruppe in Hamburg gebaut, in die ich eventuell einziehen kann. Naja was soll ich dazu sagen: Dass Haus wird noch gebaut, und die Gruppe wird noch zusammen gestellt. Ich bin aber voller Hoffnung dass es mit dieser WG klappt, denn Irgendwie bin ich schon mein ganzes Leben lang hier in Hamburg und will Hamburg auch nicht Wirklich gerne Verlassen!

Meine Wünsche wurden ignoriert

Ich wollte so gerne in die Wohngruppe Graumannsweg einziehen (möchte ich immer noch nur geht es jetzt nicht mehr weil ich schon viel zu alt bin) oder zumindest in eine andere Wohngruppe von Rauen Haus. Doch weder das Jugendamt noch meine Stiefeltern wollten mich dabei unterstützen. Auch wenn es immer diese sogenannten Hilfe Plan Gespräche (kurz HPGs) gibt hatte ich nicht wirklich das Gefühl dass ich da die gewünschte Aufmerksamkeit bekommen habe. Als ich dann wieder raus kam aus der Wohngruppe in Wahlstedt da wollte meine sogenannte Familie nicht einmal die ambulante Betreuung durch die Sozialarbeiter von Rauen Haus weiter laufen lassen was mich dann schon wieder sehr empört hat und auch da wurde meine Meinung genauso wie meine Wünsche von meiner bösen Stiefmutter unterdrückt. Wenn ich jetzt so da rüber nach denke dann ist es für mich schon definitiv ein Fall vom emotionalen Missbrauch!

Eskalation stad Deeskalation

Eigentlich hätte es so einfach sein können den Hausfrieden wiederherzustellen, ich habe meinen Stiefeltern schon mehrmals gesagt das ich wieder auf die Station in der Kinder Jugend Psychiatrie von Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift aufgenommen werden möchte aber auch das schien sie nicht wirklich sonderlich zu interessieren. Wenn sie mich loswerden wollten haben sie mich gleich erst mal ins AK-Harburg abgeschoben und damit war auch alles für sie erledigt. Dass ich dann da auf die Barrikaden gegangen bin ich natürlich auch für nicht Asperger an sich ja sehr Logisch. Und dann haben sie mit Wohngruppe angefangen, dann auch das Jugendamt und das Wilhelmstift so wieso, wo bei das Wilhelmstift an sich recht hatte was ich dann später irgendwann auch kapiert habe.